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| Baugeschichte/Umbau |
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Allgemeines Die Kosten des Umbaus wären für die Stadt ohne die Unterstützung durch Förderer nicht zu schultern gewesen. Fördermöglichkeiten wurden mit der Bezirksregierung Arnsberg (Städtebauförderung), der Bezirksregierung Münster (Leader+), der NRW-Stiftung, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, dem Westfälischen Amt für Denkmalpflege, dem Westfälischen Archivamt und der NRW-Stiftung ausgelotet. Die Förderzusagen der Bezirksregierungen Arnsberg und Münster ermöglichten es, den Umbau im Juli 2004 zu beginnen. Hier war vor allem ehrenamtliche Arbeit gefragt: Das Ausräumen und die Entrümpelung sowie der Abriss des Anbaus wurden komplett in ehrenamtlicher Arbeit der Bürgerschaft erledigt. Ferner wurden viele Bauarbeiten in ehrenamtlicher Arbeit erledigt, solange nicht die Hinzuziehung eines Fachunternehmens notwendig war. Die Gesamtkosten sind nunmehr mit ca. 1,1 Mi. € veranschlagt. Größte Förderer sind die Städtebauförderung des Landes NRW mit Bescheiden über 554.000 €, Leader+ mit Bescheiden über rd. 282.000 € und die NRW-Stiftung mit einer Zusage über 200.000 €. Der Umbau wurde denkmalverträglich unter Hinzuziehung historischer Quellen bezüglich der Außengestaltung durchgeführt. Das Westfälische Amt für Denkmalpflege förderte z.B. die Restaurierung einiger Fenster. Die Bürgerschaft hat sich aktiv am Umbau beteiligt. Dazu ist festzuhalten, dass das Projekt in der Presse und der Öffentlichkeit permanent Interesse fand. Bilder aus den Bauphasen ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Im Frühjahr 2005 wurden immer mehr Arbeiten nach und nach durch Fachfirmen übernommen. Trotzdem bleibt das bürgerschaftliche Engagement hoch: Insbesondere Maurerarbeiten werden ehrenamtlich gemacht. ![]() Leader+ förderte bereits die Vorunteruschung zur Nutzung des Kumps und den Erwerb des Gebäudes. Förderungen für den Umbau und das Infozentrum werden folgen. ![]() ![]() ![]() Die gewonnenen Erkenntnisse über die Innen- und Außengestaltung des Kumps fließen in die Planungen ein: In einigen Räumen werden zuküftig die hirtorischen, originalen Wandmalereien zu sehen sein, außen wird die Farbgestaltung an die hsitorischen Befunde angepasst. ![]() ![]()
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