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| Regierungsvizepräsidentin besucht Hallenberg |
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| Montag, den 20. Oktober 2008 um 16:29 Uhr |
Zu ihrem Antrittsbesuch kam die neue Vize-Regierungspräsidentin Karola Geiß-Netthövel nach Hallenberg. Diesmal brauchte Bürgermeister Kronauge die Stadt nicht vorstellen, denn Frau Geiß-Netthöfel ist in Hesborn aufgewachsen. Am 1. Juli hat sie ihr Amt als Stellvertreterin von Regierungspräsident Helmut Diegel bei der Bezirksregierung Arnsberg angetreten.Nach der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Hallenberg überreichte sie an Bürgermeister Michael Kronauge und an Alfred Mörchen als Vorsteher des Wasserverbandes einen Bewilligungsbescheid über 51.000 Euro. Dieser Betrag soll für die Öffnung des neuen Naturbades zur Nuhne eingesetzt werden. Verbandsvorsteher Alfred Mörchen stellte zunächst die verschiedenen Projekte zur Renaturierung der Hallenberger Gewässer vor, bevor die Vize-Regierungspräsidentin sich vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffte. Die Örtlichkeiten waren ihr noch bekannt, denn in ihrer Jugend hat sie im Hallenberger Freibad das Schwimmen erlernt. Inzwischen haben die Bauarbeiten für das Naturbad begonnen. „Neben dem Projekt des Naturbades, das von der Stadt betrieben wird, ist es Ziel des Wasserverbandes, das Naturbad zur Nuhne hin zu öffnen und das Gewässer erlebbar und begehbar zu machen", so erklärte Alfred Mörchen und stellte das Projekt des Wasserverbandes vor: „Die Nuhne soll in Hallenberg in einem Teilbereich renaturiert und auch für die Bevölkerung erlebbar gestaltet werden. Um den Zugang zur Nuhne zu verbessern, wird der Osthang im Bereich zwischen Sportplatz und Freibad zurückgebaut und trassiert. Neben der Attraktivitätssteigerung für Besucher soll dabei auch eine naturnahe Rückzugsfläche für Flora und Fauna entstehen. Die Gestaltung des Uferbereiches soll möglichst naturnah mit Natursteinen aus örtlicher Grauwacke erfolgen. Zwischen den einzelnen Terrassen sind Treppen aus Natursteinen angedacht, um den großen Höhenunterschied des Geländes auszugleichen. Die Zwischenflächen werden teilweise bepflanzt. Die Absturzsicherung und Abgrenzung zum Freibad an der Kante zwischen dem bestehen bleibenden und dem auszuhebenden Gelände soll aus optischen Gründen durch einen Weidenzaun gestaltet werden." Der Umbau betrifft eine Uferlänge von etwa 32 Meter und eine Gesamtfläche von 350 Quadratmetern. Insgesamt müssen ca. 850 Kubikmeter Erde abgefahren und ca. 400 Tonnen Grauwacke eingebaut werden. Das Projekt wird vom Wasserverband durchgeführt und wird kosten- und abrechnungsmäßig vom Bau des Naturbades getrennt |













Zu ihrem Antrittsbesuch kam die neue Vize-Regierungspräsidentin Karola Geiß-Netthövel nach Hallenberg. Diesmal brauchte Bürgermeister Kronauge die Stadt nicht vorstellen, denn Frau Geiß-Netthöfel ist in Hesborn aufgewachsen. Am 1. Juli hat sie ihr Amt als Stellvertreterin von Regierungspräsident Helmut Diegel bei der Bezirksregierung Arnsberg angetreten.