Mit 72 Jahren ist Udo Lindenberg auf dem Höhepunkt seiner Karriere, füllt Stadien und sammelt eine Auszeichnung nach der anderen. Udo Lindenberg ist aber nicht nur Kultrocker, sondern auch der erfolgreichste Pop-Art-Künstler Deutschlands. Am vergangenen Donnerstag wurde die Ausstellung „Panische Malerei“ von Udo Lindenberg im Hallenberger Kump eröffnet. Leider konnte Udo Lindenberg nicht persönlich nach Hallenberg kommen: „Thanx für Einladung . LEIDER sehn wir für Juli in unsrem Schedule keine Möglichkeit Hallenberg einzufügen. Tut mir leid, alles ❤Udo Lindenberg“, hat er Bürgermeister Michael Kronauge mitgeteilt. Doch zur Ausstellungseröffnung konnte Bürgermeister Michael Kronauge Rudi Wartha, offizielles Udo Lindenberg-Double live als Panik Pate begrüßen. Rudi Wartha begleitet den Panik-Rocker schon über ein Jahrzehnt durch die Welt des Showbusiness. In Hamburg, Köln oder Dresden rockte er zusammen mit Udo Lindenberg die Bühne. Und auch nach Hallenberg brachte er den Gästen Udos erfolgreichste Songs mit. In der Ausstellung „Panische Malerei“ sind rund 40 Werke von Udo Lindenberg zu sehen. Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Samstag 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Montag, Donnerstag und Freitag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Sonntag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zur Eröffnung einer ganz besonderen Ausstellung konnte Bürgermeister Michael Kronauge am Donnerstag, 26.04.2018 zahlreiche Gäste im Infozentrum Kump begrüßen. „Light & emotions – Hallenberger Ansichten“ heißt die Ausstellung, die die schönsten nächtlichen Aufnahmen Hallenbergs zeigt. Ursprung der Ausstellung war das im vergangenen Jahr im historischen Hallenberger Stadtkern umgesetzte Beleuchtungskonzept. Dabei wurden Pfarrkirche, Petrusbrunnen, das altes Backhaus, die Reste der Stadtmauer und das Eishäuschen mit moderner LED-Außenbeleuchtung ausgestattet und in Szene gesetzt. Und weil das Ganze bei Nacht besonders stimmungsvoll aussieht, hatten die Stadt Hallenberg, der Energieversorger innogy und die Westfalenpost zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. „Light and emotions“ – also Licht und Emotionen wurde die Aktion genannt. Über 160 Bilder wurden eingereicht, die 30 schönsten Fotos werden nun im Kump ausgestellt. Der Energieversorger „innogy“ hatte im Vorfeld versprochen, für jedes eingesandte Foto fünf Euro für den Förderverein der Grundschule zu spenden, sodass sich die Schule jetzt über eine Spende von 810 Euro freuen darf. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung, zu der auch ein Großteil der Fotografen erschienen war, konnte innogy-Vertreter Markus Ebert den Scheck an die Leiterin der Grundschule, Frau Bibiana Nissen und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins überreichen. Die Auss­tel­lung ist nun bis zum 27. Mai während der Öffnungszeiten der Touristik Montag bis Samstag von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr und Montag, Donnerstag und Freitag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr zu sehen.

Die erste Ausstellung des Jahres 2018 wurde im Kump eröffnet. Unter dem Titel „ Suprise - Übe´aschung“ sind 70 Werke des Musikers, Autors und Malers Kevin Coyne ausgestellt. Kevin Coyne galt seit Anfang der 70er Jahre als einer der kreativsten und originellsten Musiker und Rock Poeten der internationalen Szene. Im Kump werden bis zum 20. April unbekannte und noch nicht gezeigte Zeichnungen aus dem Nachlass des 2004 verstorbenen Künstlers ausgestellt. Stefan Voit, Kurator und künstlerischer Nachlassverwalter aus Weiden in Bayern führte in die Ausstellung ein und überreichte zusammen mit der Witwe des Künstlers eine Originalgrafik für die Kump-Künstler-Galerie. Die Ausstellungseröffnung wurde musikalisch umrahmt vom Robert Coyne, dem Sohn des Künstlers, der extra aus London angereist war.

„Schenken sie mir bitte einen Satz“ - Mit dieser Bitte wendet sich Günter Göge seit über 40 Jahren an Prominente aus Kultur, Sport und Politik. Das Ergebnis ist verblüffend: Über 500 Sätze hat Günter Göge seither sammeln können. Stars wie Peter Alexander, Joachim Fuchsberger oder Heinz Rühmann fanden Gefallen an der Idee. „Besser ein kurzer Satz auf dem Papier als ein Sprung in der Schüssel.“, schreibt beispielsweise der Journalist Hasso G. Stachow. Blacky Fuchsberger war überrascht von Göges Anfrage: „Zuerst dachte ich, der spinnt...“ schreibt er. Eine Auswahl seiner gesammelten Sätze stellt Günter Göge im Hallenberger Kump aus.

Die Eröffnung der Ausstellung „Von Entenhausen nach Hallenberg“ am 13. Juli bescherte dem Infozentrum Kump in Hallenberg wieder einmal ein volles Haus. Eröffnet wurde die Ausstellung durch den bekannten deutschen Disney-Zeichner Ulrich Schröder, der als der legitime Nachfolger des bedeutenden Disney-Zeichners Carl Barks gilt und heute Geschichten und vor allem Cover rund um Maus und Ente zeichnet. Die Sonderausstellung zeigt Raritäten aus der Sammlung von Ina Brockmann und Peter Reichelt: wertvolle Originale, Bleistift – und Tuschzeichnungen, Tagesstrips und Sonntagsseiten, Aquarelle und Lithografien. So wird die Entwicklung des Entenkosmos abgebildet und historische Disneydokumente geben einen ergänzenden Einblick in die Produktionsbedingungen. Die Ausstellung im Kump in Hallenberg läuft noch bis Sonntag, 20. August. Der Eintritt ist frei!

Die beiden Newcomer Künstlerinnen aus Bielefeld, Barbara und Lorena Steinmann malen Starportraits auf Leinwand. Mittels kräftiger Farbkontraste und einer klaren Pinselführung erschaffen sie hochwertige, lebendige und spontane Kunstwerke. Beide verfügen über ein ausgeprägtes Farbgefühl und lieben das spontane Zusammenspiel von Materialien, Farben und Inhalten. Sie kombinieren gestalterische Elemente wie Ölfarben, Acrylfarben, Collagen, Spachtelmassen, Craquelé, Metallic Farben und Lacken miteinander. In ihren Bildern begegnen dem Betrachter verschiedene Legenden aus der Musik- und Filmgeschichte: von David Bowie, Steve McQueen und Prince bis hin zu Amy Winehouse oder Rihanna. Die Ausstellung ist bis zum 29. April 2017 wie folgt geöffnet: vormittags: Montag bis Samstag von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr nachmittags: Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag zusätzlich von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Am Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag und am Weißen Sonntag (23. April) ist die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt ist frei!